Prozessmanagement in der Patientenversorgung

Gerade bei der gemeinsamen Arbeit am Patienten wird deutlich, wie groß der Abstimmungsbedarf und die Förderung einer prozessorientierten Leistungserbringung ist, um Reibungsverluste und damit die Verschwendung von Ressourcen (Zeit, Geld, Material), Konflikte am Arbeitsplatz und Verärgerung bei Patienten und Angehörigen zu vermeiden.

Es gibt kein allgemeingültiges Rezept für eine ökonomische, qualitative und kulturelle Leistungsverbesserung. Im Vordergrund der Bemühungen sollte die Eigenentwicklung des unternehmensspezifischen Prozessmanagements als ein wesentlicher Beitrag zur Organisationsentwicklung stehen.

Kooperativ gestaltete und trainierte Prozesse bilden eine Versorgungskette, die Ihre Ziele in der Patientenbehandlung erreichbar macht.

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